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schilda ist überall

Die Einmündung Friedhofstraße von der Ortsumgehung aus gesehen.
Die Einfahrt in die Friedhofstraße / Osterfeldstrasse von der Ortsumgehung aus.

Wie von der Außenwelt abgeschnitten fühlen sich die Anwohner nördlich der Marktstraße in Günnigfeld. Hintergrund ist die Einrichtung einer zweiten Baustelle, die ihnen die Zufahrt über von der Ortsumgehung aus kommend zu ihren Wohnungen verwehrt.

Seit heute ist der gesamte Wohnbereich nördlich der Markstraße mit dem Auto nur noch über den Aschenbruch erreichbar.

Die vor einer Woche auf der Markstraße eingerichteten Baustelle hat schon die Erreichbarkeit der Birkenfeldstraße, Monstadtstraße, Osterfeldstraße, Parkalle und der Schulte-Hordelhoff-Straße und der auf die Zufahrt von der Straße Aschenbruch und von der Ortsumgehung aus beschränkt.

Seit heute ist auch der Kreuzungsbereich Osterfeldstraße Friedhofstraße, also die Zufahrt von der Ortsumgehung aus, ebenfalls aufgrund einer zweiten Baustelle komplett gesperrt worden.

Wie in Erfahrung gebracht werden konnte, sind die Bordsteine des dortigen Berliner Kissens der Grund, warum jetzt für die Dauer von ca. einer Woche auch diese zweite Zufahrtsmöglichkeit für hunderte von Anwohnern mal eben dicht gemacht wird.

Müssen diese „Bordsteine“ genau jetzt entfernt werden?

„Von einer Information der Anwohner durch die Stadt ist mir nichts bekannt“, kritisiert das örtliche Ratsmitglied und Vorsitzende der lokalen CDU, Hans Henneke, den Ablauf. „Ich frage mich auch, warum diese Maßnahme gerade jetzt notwendig ist und ob dabei auch auf die Interessen der Geschäftsleute Rücksicht genommen wird,“ so Henneke weiter. Das dortige Gartencenter ist nun nämlich nur noch über die Osterfeldstraße zu erreichen und es liegt am Ende der „neuen“ Sackgasse!

Auch die Freiwillige Feuerwehr ist von dieser Verkehrsregelung betroffen. Henneke: „Die Erreichbarkeit z.B. des Stadtteiles Hordel wird sich natürlich verschlechtern, wenn Löschfahrzeuge Umwege fahren müssen.“ 

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